Sommerpause beim Kinderchor

Nach dem schönen Auftritt beim Kinderfest im KIKU-Garten am 7.7.17 macht der Kinderchor jetzt Sommerpause. Die nächste Probe ist am Mittwoch, 6. September, wie immer um 16.30 Uhr. Es werden auch neue Kinder aufgenommen - einfach rechtzeitig zur Probe kommen und ausprobieren, wie viel Spaß das Singen im Kinderchor macht!

Unser Credo:

Kulturelle Bildung, ins­be­son­dere für Kin­der und Ju­gend­li­che, de­­nen nicht schon alle Türen offen stehen: Dieses Hauptziel ver­folgt das "KIKU - Kinderkultur­haus Lohbrügge". Inte­gra­tion ist dabei stets mit­gedacht. Des­halb hat das KIKU auch einen be­son­de­ren Schwer­punkt in der Sprach­för­de­rung: In Kulturprojekten, also beim Theaterspielen, Tanzen, Musik machen etc, fördert das KIKU Kinder mit einem aus­ge­wie­se­nen Sprach­för­der­be­darf. Dies geschieht in Kooperation mit inzwischen acht Schulen. 

Das KIKU ist eine gemeinnützige Organisation. Es entstand aus der kulturellen Bildungsarbeit des Kulturzentrums LOLA.

Unsere Wunschliste

Wenn wir uns was wünschen dürften ... Leider gibt es noch viele unerfüllte Wünsche, mit denen wir die Arbeit des KIKUs voranbringen könnten. Ihre Spende trägt dazu bei, den einen oder anderen Wunsch zu erfüllen!

• Neues Balkongeländer: 3.500 €
• Projektküche: 10.000 €
• Reparatur Antik-Tisch: 1000 €
• Küchenausstattung: 2.000
• Spielgeräte für KIKU-Garten:
   Tischfußballspiel: 700 €
   Bodentrampolin: 3.000 €
   Balancierstrecke: ab 1.700 €
• Ausstattung Lese-Laube: 300
• Renovierung Saal: 2.500 €
• Mobile Soundanlage: 1.100 €
• Mobiler Schnittplatz: 2.200 €

Und hier geht es zu den erfüllten Wünschen!

Gesundheitsthema des Monats im KIKU:

Sonne – aber in Maßen!

Herzlich willkommen!


Fast 500 Lohbrügger haben bei der Stadtteilwette des NDR mitgemacht - und gewonnen! Damit bekommt das KIKU 1000 Euro für Spielgeräte im Garten. Wir danken allen, die sich dafür eingesetzt haben und natürlich auch dem NDR und Lotto Hamburg, denen diese Chance zu verdanken ist. – Mit dem Video oben stellte das Hamburger Journal die Arbeit des Kinderkulturhauses vor.

Ziel erreicht - aber Spenden sind weiterhin willkommenh!

Die Crowdfunding-Kampgange für den KIKU Leseclub ist erfolgreich beendet. Viele private Spenderinnen und Spender, aber auch zwei Hamburger Stiftungen haben dazu beigetragen, dass mehr als 10.000 Euro zusammen kamen. Aber wir brauchen weiterhin Spenden - zum Beispiel für das Trampolin, das wir im Garten installieren wollen, oder auch für unseren Leseclub.

Hier wollen wir den Kindern weiterhin Chancen eröffnen, Bildungskarrieren anstoßen und Werte vermitteln. Es geht nicht nur um Lesen und Lesenlernen, sondern auch um Phantasie, Kreativität, Selbstachtung und Kooperationsfähigkeit. Unsere Bildungsarbeit rund um das Medium Buch hat schon manchem Kind die Welt der Bücher eröffnet. Jeder Beitrag hilft!

Selbstverständlich bekommt jeder, der uns etwas überweist, eine Spendenbescheinigung nach amtlichem Vordruck (Name und Adresse im Betreff angeben!) Spendenkonto bei der Haspa: IBAN DE68200505501034254324

Kinder machen Rap

Was sich reimt, das gehört zusammen - oder? Eine vierte Klasse der Schule Sander Straße war im KIKU, um eigene Rap-Stücke zu verfassen. André Schnabel, in der Szene bekannt als Mr. Schnabel, erarbeitete zusammen mit den Kindern in verschiedenen Gruppen die Themen. Da ging es um Freundschaft, Fußball, Schule - eben alles, was Kinder bewegt. Der Film zeigt einen Ausschnitt der umjubelten Aufführung, die am Ende der Projektwoche stand.

Sprachförderung mit Kultur - Transferpartner gesucht!

Seit sieben Jahren entwickelt und betreibt das KIKU Sprachförderung mit kulturellen Mitteln. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Mercator sucht das KIKU bundesweit nach drei bis fünf Partnereinrichtungen, die ebenfalls nach dem Konzept der Sprachförderung im Medium der Künste arbeiten wollen und/ oder die Fortbildung zur Sprachförderkraft mit künstlerischen Mitteln übernehmen möchten. Es geht dabei nicht um die starre Übernahme der Strukturen oder Arbeitsweisen des KIKUs, sondern um eine geeignete Anpassung der kulturellen Sprachförderung an die transfernehmende Institution.

Partner im Transfer könnten Kitas, Schulen, Kulturhäuser, Fortbildungsinstitutionen, Universitäten, Kunstschulen, Bibliotheksverbände oder Lehrerfortbildungsinstitute sein. Weitere Informationen zum KIKU-Sprachförderkonzept finden Sie hier.

Preis für den KIKU-Leseclub

Die Preisträger freuen sich über den Budnianer-Hilfe-Preis

Als eines von vielen guten Projekten hat sich der Leseclub des KIKUs um den Budnianer-Hilfe-Preis beworben - und wurde mit dem zweiten Platz ausgezeichnet! Wir freuen uns über diese Ehre und wissen auch schon, wie wir den Leseclub mit dem Preisgeld von 5.000 Euro weiter beflügeln wollen.

Fortbildung zur zertifizierten Sprachförderkraft

Gemeinsam haben das Kul­turhaus Süderelbe und das KIKU eine Fort­bil­dungs­reihe zur zer­ti­fi­zier­ten Sprach­för­der­kraft in künst­le­ri­schen Me­dien gestartet. Fortbildung des Jahres 2017 wird erstmal sechs Module umfassen und kostet 250 Euro. Die Fort­bil­dung rich­tet sich an künst­lerisch tä­ti­ge Men­schen, aber auch an Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­terin­nen von Kitas und Schu­len. Sie sol­len damit be­fähigt wer­den, im Rah­men von ad­di­ti­ver Sprach­för­de­rung in Ham­bur­ger Schu­len Kin­der in kul­tu­rel­len Pro­jek­ten zu för­dern.

Nach er­folg­rei­chem Ab­schluss erhalten die Teil­neh­men­den Zer­ti­fi­kate des Lan­des­in­sti­tuts für Leh­rer­bil­dung und Schul­ent­wick­lung (LI), die sie als zer­ti­fi­zier­te Sprach­för­der­kräft­e aus­weisen.

Kinder-Trommel-Workshop in der Herbstferien

Ob Kochtöpfe oder Besenstiele: All­tags­ge­gen­stän­de als Mu­sik­in­stru­men­te dür­fen bei der BeatObsession nicht feh­len. Denn hier wird ganz anders musiziert. Kinder und Jugendliche ab ca. 10 Jahren erarbeiten vom 23. bis 27. Oktober 2017 ein eigenes Werk - unterstützt von einem ausgewiesenen Percussionisten. Von Montag bis Donnerstag wird täglich vormittags im KIKU geprobt; die Aufführung findet am 27. 10. in der Elbphilharmonie statt. Die ganze Ver­an­stal­tung ist für die Teil­neh­men­den kostenfrei, musikali­sche Vor­kennt­nisse sind nicht nötig.

Die BeatObsession ist eine Koope­ra­tions­ver­an­stal­tung der Elbphilharmonie mit fünf Ham­bur­ger sozio­kul­tu­rel­len Einrichtungen. Wer mitmachen möchte, meldet sich bei Tanja Hausmann im KIKU per Mail, oder ruft mo-fr. zwischen 8 und 12 Uhr unter 040 739 280 95 an.

Wie kommen Kinder, die ganz neu in Deutschland sind, schnell in die Sprache? Mit dem Puppenspiel-Projekt "Merhaba - Willkommen" an der Schule Sander Straße konnte das KIKU erleben, wie schnell eine Gruppe syrischer Kinder gelernt hat, sich in der zunächst noch fremden Sprache zurecht zu finden. Das Projekt wurde von der Hamburgischen Kulturstiftung, der Buhck-Stiftung und der Stiftung Haus im Park unterstützt.

Ein Zaubermärchen mit dem Bergedorfer Kinderchor

Ein fulminanter Auftritt des Bergedorfer Kinderchors: Nachdem im Sommer schon einmal der "Notenbaum" im Kulturzentrum LOLA aufgeführt wurde, standen die Kinder nun im Haus im Park auf der Bühne. Eine beeindruckende Aufführung, die zeigt, wie sich der Kinderchor innerhalb von nur zwei Jahren seit dem Neustart 2014 entwickelt hat!

Der Bergedorfer Kinderchor ist ein Gemeinschaftsprojekt des  Bergedorfer Kammerchors, des Kulturzentrums LOLA und des KIKUs. Geprobt wird jede Woche mittwochs um 16.30 Uhr im KIKU - außer in den Ferien

Gemeinsames Projekt mit Stiftung Mercator

Anfang Januar 2016 hat das KIKU ein neues Projekt gestartet. Die Aktivitäten der Sprachbildung durch Kultur des KIKUs werden mit Unterstützung durch die Stiftung Mercator die nächsten drei Jahre optimiert, wissenschaftlich validiert und für den Transfer an andere Einrichtungen aufbereitet.

Bis Ende 2018 sucht  das KIKU drei bis fünf Institutionen, die die Methode der Sprachförderung nach dem KIKU-Modell übernehmen wollen. Darüber hinaus erarbeitet das KIKU praktisch einsetzbare Materialien zur Sprachförderung in kulturellen Medien. Zusätzlich entwickelt das KIKU ein praxistaugliches Verfahren zur Sprachstandserhebung bei Schülerinnen und Schülern. Durch die Kooperation mit der Stiftung Mercator ist für die nächsten drei Jahre der KIKU-Betrieb ausreichend finanziell unterfüttert. Dazu trägt auch der Zuschuss der Stadt Hamburg in Höhe von 60.000 Euro pro Jahr bei. In einer Absichtserklärung haben die Kulturbehörde und die Schulbehörde für die Zeit ab 2019 die Übernahme des kompletten KIKU-Fehlbedarfs angekündigt.